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Rahmenabkommen GPT

Was ändert an den VSN-Normen ?

Die VSN-Normen ändern sich dahingehend, dass sie an die neuen bilateralen Abkommen mit der EU angepasst werden müssen. Konkret bedeutet dies, dass bestehende Vorschriften und Verfahren, die im Rahmen des Austauschs von Informationen und der Anerkennung von Berufsqualifikationen relevant sind, aktualisiert werden. So wird beispielsweise der Grundsatz der gegenseitigen schriftlichen Notifikation von Rechtsänderungen durch ein Verfahren zur Integration von Rechtsakten ersetzt, wie es im Institutionellen Protokoll der Abkommen geregelt ist. Dies betrifft auch die Zuständigkeit der benennenden Behörden und führt zu einer Harmonisierung und Modernisierung der Normen im Sinne der bilateralen Zusammenarbeit mit der EU[1].

Zudem sind im Kontext der VSN-Normen auch Anpassungen im Bereich der beruflichen Vorsorge, des Freizügigkeitsgesetzes sowie weiterer relevanter Gesetze vorgesehen, was auf eine umfassende Überarbeitung im Zusammenhang mit den bilateralen Paketen hinweist[2].

Zusammengefasst führt die Umsetzung der bilateralen Abkommen, insbesondere die Modernisierung der Zusammenarbeit und die Integration von Rechtsakten, zu einer Aktualisierung und Harmonisierung der VSN-Normen, um die Kompatibilität mit den EU-Vorschriften sicherzustellen[1][2].

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